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Einladung zum 19 August zur Vernissage und zur Präsentation : Iaab choices – :unterwegs zur Arbeit::

August 17, 2006

clip_clip_image003.gifkuratiert von Lodypop (Lena Eriksson)
mit der Galerie Helga Broll (Chris Regn)
im

Kunstraum Riehen
Baselstrasse 71
4125 Riehen
von
Samstag 19 August
bis
Sonntag 3 September 2006
Öffnungszeiten täglich 13 bis 18h

Vernissage am 19 August ab 17h
Im Kunstraum mit Vertretern der iaab und der Gemeinde Riehen
ab 19h  Führung

mit:

Elisabeth Bereznicki
Gian-Cosimo Bove
Boycotlettes
Ralph Bürgin
Jo Dunkel
Anna Geering
Yvo Hartmann
Dagmar Heppner
Dunja Herzog
Esther Hiepler
Karin Hueber
Esther Hunziker
Katja Loher
Marcel Scheible
Max Philipp Schmid
Olaf Quantius
Emeka Udemba
Selma Weber
Felix Zbinden
Maria Magdalena Z’Graggen
*
bildwechsel
HOIO
raum19,6m3

Mehr zu den Künstlerinnen und Künstlern und den Beiträgen unter
www.galerie-broll.com

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Der iaab Zyklus “Choices” ist eine Plattform, welche Persönlichkeiten
der lokalen Kunstszene einlädt, eine subjektive Wahl von iaab-
Kunstschaffenden im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren. Die
Ausstellung wird jeweils von einem Repräsentanten einer der folgenden
Kategorien kuratiert:

iaab institution’s choice (2005: Dokustelle, Ruth Buck)
iaab artist’s choice (2006: Lena Eriksson featuring Galerie Broll/
Chris Regn)
iaab curator’s choice (2007)
iaab gallerist’s choice (2008)
iaab collector’s choice (2009)

iaab hat drei Bedingungen an die Ausstellunsgmacherinnen Lena und
Chris gestellt:

– Die Ausstellungen sollen mit einem besonderen Augenmerk auf die
iaab-KünstlerInnen der letzten zwei Jahre geplant werden
(ca. 80%)
– Schwerpunkt sind die regionalen iaab-KünstlerInnen
– Der Austauschgedanke steht im Vordergrund

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lodypop und Galerie Broll

Für die Ausstellung UNTERWEGS ZUR ARBEIT wurden iaab-Stipendiaten
gebeten, Geschichten und Skizzen zu entwickeln, die in Bezug zu ihrem
Aufenthalt im Gastland stehen. Insbesondere waren Arbeiten gefragt,
die innerhalb des künstlerischen Werks eine Sonderstellung einnehmen.
Zurück aus Amerika, Australien, Deutschland, Kamerun, Kanada, Kuba,
Finnland, Frankreich, Holland, Mali, Schottland, Südafrika oder aus
der Türkei laden Künstler und Künstlerinnen uns mit ihren Arbeiten zu
einem Austausch ein. Zu- sammengekommen ist eine Schau, die erzählt,
welch vielfältige Abenteuer uns unterwegs zur Arbeit begegnen können.
Nebst den Arbeiten der iaab-Stipendiaten werden drei ausgewählte
Projekte präsentiert, in denen der andere Ort als reale oder
imaginäre Situation eine zentrale Rolle einnimmt. Zur Ausstellung
erscheint eine spezielle Nummer des lodypop-Magazins KAP mit ver-
schiedenen Beiträgen, u.a. von Cyrill Häring.

“Wenn man zur Arbeit unterwegs ist, weiss man wohin man geht!
Angespielt wird das Zuhause, ein Zwischenstück begrenzter Dauer und
ein Platz and dem gearbeitet wird. Gleichzeitig ist das Unterwegs
sein ein Transit, ein unbeobachteter Moment und etwas von dem es zu
erzählen gilt .

Für diese Ausstellung im heissen Sommer wurden KünstlerInnen die in
Gastateliers der Iaab im Ausland waren angefragt, Geschichten oder
Skizzen für eine Ausstellungsreise beizutragen. Explizit gewünscht
wurden Arbeiten, die in einem erkennbaren oder zumindest erklärbaren
Bezug zum Aufenthalt im Gastland stehen, insbesondere Arbeiten die
innerhalb die in Bezug zum Werk eine Sonderstellung einnehmen. Uns
hat das “Woanders” sein, die Arbeitssituation des Gastateliers und
das mobile Produzieren,Einsammeln, das Berichten und Zeigen als
Geschichte und mediale Situation interessiert.
In einer Gastateliersituation zur Arbeit unterwegs zu sein könnte als
eine zielgerichtet Art von Unbestimmtheit interpretiert werden.
Das Atelier als Labor und zu erreichenden Arbeitsort steht auch für
Transfer. Es behauptet “Forschung”,”Vorhaben” und “Produkt”
allerdings mehr als “Zuhause” und “Arbeit” als Vorhanden. In den
Arbeiten sehen wir dann auch entsprechende Techniken wie die des
Übertragens , der Verfertigung von Modellen und der Vergrösserung von
Wertungen.”

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